Kleiner Rückblick zum Jahresbeginn

Na ihr Lieben, seid ihr schon gut im neuen Jahr angekommen? Ich hab ja den ersten Tag des Jahres in der Notfallambulanz und in weiterer Folge dann am OP-Tisch verbracht, weil mein Blinddarm entschieden hat, raus zu wollen. Ein toller Zeitpunkt – nämlich nicht. :-/ Desalb war es auch länger als geplant ziemlich still auf meinem Blog und auf meiner facebook-Seite.

Während ich also eine ganze Woche lang im Krankenhaus lag, habe ich mir viele Gedanken gemacht, über die Zukunft und auch ein wenig über die Vergangenheit. Außerdem hab ich ein Buch („Das Café am Rande der Welt“ von John Strelecky) gelesen, wofür ich im Normalfall eher keine Zeit mehr habe. Denn meine Familie, die Arbeit und meine Herzensarbeit, also meine Aromarunden und der Blog, sind zeitintensiv. Aber ich habe dabei fest gestellt, wie viel Glück ich habe, denn ich kann das tun, was mir wirklich Spaß macht und was ich von ganzem Herzen liebe. ❤

Und während ich so ganz in der Dankbarkeit war, begann es in meinem Kopf nur so zu sprudeln.  Es kamen viele neue Ideen, die ich im Laufe diesen Jahres umsetzen möchte, auch den Blog betreffend. Mehr wird dazu aber noch nicht verraten, ihr dürft also gespannt sein. 😉

Ich habe euch auf meiner facebook-Seite ja erzählt, welche beiden ätherischen Öle ich in meiner Handtasche mit hatte, die mir während meines Krankenhaus Aufenthaltes geholfen haben, mich zu entspannen. Sogar meine beiden Zimmernachbarinnen, die mit mir eine nach der anderen, das Zimmer teilten, waren offen dafür.

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Die große Flasche Lavendel habe ich immer in meiner Handtasche, denn es ist ja DER Allrounder in der Aromatherapie. Nicht nur, dass ich den Duft des Lavendels sehr gerne habe, er hat auf jeden Fall die Luft in unserem Zimmer gereinigt und desinfiziert. Man weiß ja nie, welche Keime da in einem Spital in der Luft liegen. Ich hab 3 Tropfen auf eine Serviette gegeben und diese dann auf den Heizkörper gelegt. Es hat ganz dezent geduftet in unserem Zimmer, irgendwie frisch und sauber, einfach herrlich. Was das ätherische Lavendelöl noch so alles kann, könnt ihr in einem meiner ersten Beiträge nachlesen: „Mein allerliebster Allrounder

Auch das ätherische Neroliöl kam zum Einsatz. Ein paar Tage nach meiner Operation kam meine Chirurgin mit der Visite herein und erzählte mir, wie der Eingriff verlief. Sie erklärte mir, dass es die richtige Entscheidung war, den Blinddarm rausnehmen zu lassen, denn die Entzündung war schon recht weit fortgeschritten  und kurz vor dem Durchbruch. Obwohl ich schon sowas geahnt hatte, hat es mich trotzdem ziemlich geschockt. Ich zitterte am ganzen Körper und war sehr froh, dass ich mein Neroliöl mit dabei hatte. Bisher hab ich es nicht so oft bei mir verwendet, aber in diesem Moment war es genau das Richtige. Ich brauchte es nicht mal aufzutragen, einfach an der Flasche riechen hat mir schon geholfen, meine Herzfrequenz wieder zu senken und mich zu entspannen. Hier hab ich auch schon mal über das ätherische Neroliöl geschrieben, da könnt ihr einen genaueren Blick drauf werfen.

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Hattet ihr auch schon mal eines dieser Aha-Erlebnisse mit einem ätherischen Öl? Mir passiert es ja immer wieder, dass ich – trotz meines Wissens um diverse Wirkungsweisen – erstaunt bin, was die Öle so alles bewirken können und mit welcher Kraft sie das tun. ❤

Ich freue mich übrigens, wenn ihr meinem Beitrag auf facebook teilt oder meine Seite euren Freunden empfiehlt.

Alles Liebe,

eure Mel

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Meine Silvester-Rituale

Eigentlich wollte ich ja eine Blogpause einlegen um mich meiner Arbeit im Büro, aber vor allem meiner Familie widmen zu können. Aber seit 2 Tagen bin ich unruhig und meine Finger wollen an die Laptop-Tastatur, denn in meinem Kopf hat sich dieser Beitrag schon fast selbst geschrieben. Also muss ich einfach nachgeben und es raus lassen! 😀

Wie ihr in meinem letzten Beitrag lesen konntet, wird bei uns zwischen Weihnachten und dem 6. Jänner geräuchert. Zu Silvester gibt es aber noch zwei weitere besondere Rituale, die ich euch gerne zeigen möchte. Zum einen ein Feuerritual, bei dem man sich von allem verabschiedet, was man im neuen Jahr nicht mehr braucht, was man gern ziehen lassen möchte.
Dazu braucht ihr ein paar kleine Zettelchen, wo ihr alles drauf schreibt, wovon ihr euch gerne verabschieden möchtet, was euch im neuen Jahr nicht mehr begleiten soll. Diese legt ihr dann zusammen und übergebt sie vor Mitternacht noch dem Feuer. Ich empfehle euch, die Zettelchen im Kamin zu verbrennen. Wenn ihr keinen habt, dann solltet ihr das Ritual lieber outdoor machen. Entweder in einem feuerfesten Gefäß oder im Griller geht das ebenfalls ganz gut. Wenn ihr das Papier entzündet, denkt ganz bewusst an die Dinge die ihr aufgeschrieben habt und daran, dass ihr sie gerne und guten Gewissens ziehen lasst. Hier könnt ihr aktiv das Loslassen üben, das können wir ja das ganze Jahr gut brauchen. 😉

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Das zweite Ritual starte ich heuer zum ersten Mal, denn es zieht sich über ein ganzes Jahr. Es nennt sich das „Glücksglas“. Dazu braucht ihr also ein großes Glasgefäß, entweder eine breite Vase oder ein großes Schraubglas. Wenn ihr Kinder habt, könnt ihr dieses gemeinsam hübsch verzieren. In dieses Glas kommt nun jedes Mal, wenn etwas Tolles, Lustiges oder Schönes passiert, ein Zettelchen mit einer möglichst genauen Beschreibung und dem Datum. All diese schönen Momente sammelt ihr über ein ganzes Jahr lang und nächstes Jahr zu Silvester wird es geleert und schon könnt ihr das vergangene Jahr mit Focus auf all das Wunderbare revue-passieren lassen. Das stimmt sehr positiv und ihr startet das neue Jahr mit dem Focus auf die guten und schönen Erinnerungen vom letzten Jahr.

Glücksbringer

Teilt ihr eigentlich auch Glücksbringer für das neue Jahr aus? Meine haben heuer eine ganz besondere Verpackung. Diese hat nämlich meine Blogger-Kollegin und liebe Freundin bibibunt designed und hergestellt und ich bin sehr stolz auf unser gemeinsames Projekt. Hier könnt ihr auf ihrem Blog und in ihrem Onlineshop stöbern. Die Verpackungen sind nämlich genau auf ein 5 oder 10ml-Fläschchen Öl und einen Mini-Duftstein zugeschnitten. Sehen toll aus, oder? ❤
Heuer ist die Duftmischung „Danke“ drin, denn ich bin sehr dankbar für die vielen tollen Dinge, die mir widerfahren sind. Besonders dankbar bin ich all meinen Freunden, Bekannten und Followern, die mich zu diesem Blog ermutigt haben und mich unaufhörlich dabei unterstützen, weiter zu machen. ICH DANKE EUCH, IHR SEID TOLL!

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Ich wünsche euch allen einen festlichen und schwungvollen Rutsch und für das neue Jahr viel Gesundheit, Freude und wunderbare Erlebnisse die hoffentlich alle in eurem Glücksglas landen.

Alles Liebe,

eure Mel

 

Räuchern, ein besonderer Brauch

Die Zeit zwischen Weihnachten und dem 6. Jänner ist für mich eine besondere Zeit. Das sind die Rauhnächte, welche auf eine sehr lange Tradition zurück blicken. Man sagt, es ist die Zeit zwischen den Jahren, denn unser Kalenderjahr deckt sich nicht genau mit dem Mondjahr, welches 354 Tage hat. Übrig bleiben 11 bzw. 12 Nächte, die weder in das eine, noch in das andere Jahr gehören. Die Rauhnächte starten mit der Wintersonnenwende, heuer am 21.12.2017. Dies ist die längste Nacht und der kürzeste Tag im Jahr, denn die Mittagssonne erreicht auf unserer Nordhalbkugel ihren Tiefststand. Kein Wunder also, wenn sich um diese dunkle Zeit im Jahr jede Menge Geschichten und Mythen ranken.
Sicherlich kennt ihr auch alle die Sonnwendfeuer, die am Land zur Sommersonnenwende im Juni entfacht werden, oder? Auch sie haben einen spirituellen Hintergund, denn auch der 20. bzw. 21. Juni gilt als wichtiger Tag in sehr vielen Kulturkreisen unserer Erde. Sogar meine Oma aus dem Mostviertel, die ja eher zur katholischen Kirche tendiert, kennt den Brauch des Räucherns in dieser Zeit. Früher hat man, ganz besonders am Land, die Ställe der Tiere, den Hof und/oder die Wohnhäuser und auch die Grundstücksgrenzen ausgeräuchert, um die Luft zu reinigen und die guten Energien herein zu lassen. Es wird erzählt, dass in den Rauhnächten die Tore zur anderen Welt, zu unseren Ahnen, Lichtwesen, Geistern und Göttern weit geöffnet sind und wir unsere Wünsche in dieser besonderen Zeit an sie aussenden können. Ein schöner Gedanke, oder? 🙂

Ich persönlich nutze die Rauhnächte sehr gerne zur Innenschau und zur Reinigung meiner Gedankenwelt, frei nach dem Motto: Negatives darf gehen und Platz für Gutes und Positives machen. ❤

Nun zum Räuchern selbst. Dazu braucht ihr ein wenig Ausrüstung, wie eine feuerfeste Schale oder Pfanne, etwas Sand, Räucherkohle, eine Feuerquelle (Streichhölzer oder Feuerzeug) und natürlich Räucherwerk. Bestenfalls habt ihr das Räucherwerk sogar schon zuhause. Ich verwende nämlich sehr gerne Salbei, Lavendelblüten oder Rosenblüten. Heute hab ich sogar feines Fichtenharz mit dabei, welches ich auf einem wunderschönen Adventmarkt in Niederösterreich erstanden habe. Dann legen wir los!

Zuerst gebt ihr den Sand in die feuerfeste Schale und zündet die Räucherkohle an. Es dauert nämlich etwas, bis diese zu glosen beginnt und grau oder weiß wird.

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Dann geht es auch schon los. Ihr könnt zum Beispiel mit dem Salbei beginnen, denn er reinigt ganz hervorragend. Als ich noch meine wunderbaren entspannenden Energieanwendungen gegeben habe, habe ich nach den Terminen den Raum immer mit Salbe gereinigt. Ihr glaubt gar nicht, wie frisch und klar die Luft im Raum hinterher war.  Den Salbei legt ihr also ganz einfach auf die glosende Räucherkohle. Ihr seht auf dem Bild eine Feder, diese verwende ich gerne zum Verteilen des Rauches im Raum. Ich beginne meist mit dem Eingangsbereich und arbeite mich dann in das höhere Stockwerk unseres Hauses vor. Natürlich könnt ihr auch einfach gemütlich auf eurer Couch sitzen bleiben, denn die Regeln dazu bestimmt ihr selbst. 😉

Wenn der Salbei nicht mehr raucht, könnt ihr die Reste mit einem alten Löffel von der Kohle schubsen und das nächste Räucherwerk auflegen. Ich hatte Lavendelblüten. Diese duften angenehm süßlich und schaffen eine beruhigende Atmosphäre. Während der Lavendel vor sich in räuchert, könnt ihr euch Gedanken machen, wie es in euch aussieht. Was möchtet ihr verändern, wo möchtet ihr näher hinsehen, welche Bereiche möchtet ihr im kommenden Jahr stärken und nähren?

Danach habe ich die Rosenblüten aufgelegt, die duften auch ganz fein blumig und süß. Auch hier könnt ihr euch wieder selbst ein paar Fragen zu allen möglichen Bereichen eures Lebens stellen, zum Beispiel: wie stellt ihr euch das kommende Jahr vor? Wollt ihr etwas in eurem Leben verändern?

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Nach den Blüten hab ich das Fichtenharz aufgelegt. Den Duft mag ich besonders gerne. ❤ Hier könnt ihr eure Aufmerksamkeit auf jene Bereiche lenken, die ihr vielleicht umgestalten oder komplett verändern möchtet. Wichtig ist, dass ihr euer Räucherritual mit einem Dank beendet und damit eure Wünsche quasi hinaus schickt – denn jetzt wird gelüftet. Frische Luft ist nach dem Räuchern nämlich sehr wichtig. Die Luft im Raum oder Haus ist hinterher ganz klar und wunderbar frisch, ihr werdet sehen!

Nachdem ich  mit diesem Beitrag bei der BloggerParade dabei bin, gibt es hier noch die Links zu den anderen Beiträgen von meinen KollegInnen, die lauter feine Ideen rund ums Thema Silvester zusammen getragen haben, schaut mal rein!

Mit dabei sind diesmal:

18.12. – Christina F.
19.12. – Tina B.
20.12. – Melanie
21.12. – Annette
22.12. – Sonja

Hinweis: Die Links funktionieren erst am Erscheinungstag ab 8.00h 😉

Mels duft(er) Blog macht eine kleine Weihnachtspause, denn die Zeit mit der Familie und Freunden ist mir sehr wichtig. Folgt mir auf facebook, da halte ich euch auf dem Laufenden. Ich wünsche euch ein frohes Weihnachtsfest, gemütliche Feiertage und wunderbare Rahnächte!

Bis bald,

eure Mel

DIY – Geschenktipp: duftende Schokolade

Heute bin ich besonders stolz, euch ein Rezept von meiner lieben Kollegin Julia Wagner Schörghuber vorstellen zu dürfen. Sie arbeitet ebenfalls für die Firma feeling und ist, genau wie ich, aus vollstem Herzen bei der Arbeit mit den Aromaölen dabei. Außerdem ist sie im wunderschönen Mostviertel zuhause, zu dem ich ja ebenfalls einen persönlichen Bezug habe. Sie hat immer ganz leckere Rezepte, schaut mal rein bei ihr in ihrem großartigen AromaAtelier: https://www.aromaatelier.at/

Nachdem es ja nicht mehr sehr lange bis Weihnachten dauert, habe ich mir gedacht, ihr könnt den einen oder anderen Geschenktipp noch gut gebrauchen. 😉
Der heutige Tipp ist etwas für alle Naschkatzen und Schokotiger und als ich das Rezept gesehen habe, war ich sofort begeistert, weil es so schön aussieht und sehr fein duftet, denn da sind auch ätherische Öle drin. Los geht’s!

Zutaten:
200 g Zartbitter Schokolade
300 g Alpenmilch Schokolade
200 g weiße Schokolade
1 TL Zimt

Ätherische Öle:
Orange süß bio
Tonka
Vanille Extrakt
Gebäck & Glühwein Duftmischung
Prinzipiell könnt ihr aber auch andere ätherische Öle verwenden, zum Beispiel Mandarine, Pfefferminze, Zimtrinde, Chai Duftmischung oder Kaffeeöl, je nach euren Vorlieben.

Die Schokolade getrennt im Wasserbad erweichen und danach die ätherischen Öle dazugeben und gut verrühren:
Die weiße Schokolade wird aromatisiert mit: 8 Tropfen Orange süß bio und 1 Teelöffel Zimt
Alpenmilch: 8 Tropfen Orange süß bio, 4 Tropfen Tonka
Zartbitter: 2 Tropfen Vanille Extrakt, 2 Tropfen Orange süß bio, 2 Tropfen Gebäck und Glühwein Duftmischung
Die flüssigen Schokoladen werden dann auf ein Backblech geleert, am Besten legt ihr das mit Backpapier oder einer Backmatte aus, damit sich hinterher alles schön löst. Ihr könnt mit einem Löffel noch ein schönes Muster machen wenn die verschieden färbigen Schokoladen ineinander fließen. Nach Belieben mit Nüssen, Mandeln oder Kokossplittern belegen und kühl stellen. Wenn die Schokolade hart ist, könnt ihr sie brechen und schon habt ihr ein sehr fein duftendes und selbst gemachtes Geschenk für eine Naschkatze oder einen Schokotiger. Oder ein Highlight bei eurer Adventjause. ❤

Wenn ihr das Rezept nachmachen wollt aber noch ätherische Öle, Extrakte oder Duftmischungen braucht, könnt ihr mir noch bis 19.12.2017 bescheid geben, dann sollte die Lieferung noch vor Weihnachten ankommen. Eine Sammelbestellung wird es auch noch geben, die geht am Sonntag 17.12.2017 um 20:00 raus. Da könnt ihr euch gerne mit dran hängen, wenn ihr unter der freiHaus-Grenze seid und eure Öle dann bei mir abholen.

Ein großes Dankeschön, liebe Julia, dass ich Dein Rezept vorstellen durfte! ❤

Nächste Woche darf ich wieder bei der BloggerParade mit machen, deshalb erscheint mein Beitrag schon am Mittwoch dem 20.12.2017. Diesmal wird es um ein altes Brauchtum gehen, das ich selbst gerne um den Jahreswechsel zelebriere. Lasst euch überraschen! 😉

Alles Liebe,

eure Mel

Wie gewohnt bekommt ihr hier noch die Produktlinks:
Ätherisches Öl Orange süß bio: https://www.feeling.at/shop/orangenoel-suess-bio-citrus-sinensis.html?acc=204
Ätherisches Tonkaöl: https://www.feeling.at/shop/tonkaoel-absolue-dipteryx-odorata.html?acc=204
Vanille Extrakt: https://www.feeling.at/shop/vanilleoel-extrakt-vanilla-planifolia.html?acc=204
Gebäck & Glühwein Duftmischung: https://www.feeling.at/shop/gebaeck-gluehwein-bio-duftmischung.html?acc=204
Ätherisches Öl Mandarine: https://www.feeling.at/shop/mandarinenoel-rot-bio-citrus-reticulata.html?acc=204
Ätherisches Pfefferminzöl: https://www.feeling.at/shop/pfefferminzoel-bio-mentha-x-piperita.html?acc=204
Ätherisches Zimtrindenöl: https://www.feeling.at/shop/zimtrindenoel-cinnamomum-zeylanicum.html?acc=204
Chai Duftmischung: https://www.feeling.at/shop/chai-duftkomposition.html?acc=204
Kaffeeöl CO2 Extrakt: https://www.feeling.at/shop/kaffeeoel-co2-extrakt-coffea-arabica.html?acc=204

DIY – Geschenktipp: duftendes Rosenbadesalz

In den letzten Jahren versuche ich sinnvoll zu schenken. Das bedeutet, wenn ich nicht audrücklich weiß, was der/die Beschenkte sich wünscht, dann gibt es von mir meist selbst gemachte duftende Geschenke, die jeder irgendwann wahrscheinlich verwendet. Eines dieser Geschenke stelle ich euch heute hier vor. Es dauert nicht lange es herzustellen und einige der Zutaten werdet ihr wahrschein zuhause haben.

Ich zeige euch, wie ihr selbst ein duftendes Rosenbadesalz herstellen könnt:

3 EL getrocknete Rosenblüten (bekommt ihr zB als Tee in der Apotheke oder auch im gut sortierten Bioladen)
2 EL Mandelöl
1 Tasse grobes Meersalz (oder auch weniger, je nach dem, wie groß euer Glas ist)
1 hübsches Glas mit Deckel
10 Tropfen ätherisches Rosenöl
eine Schüssel und einen Löffel zum Vermischen
einen Trichter zum Abfüllen

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Ein hübsches Glas zum Verschenken bekommt man zum Beispiel am Flohmarkt oder ihr nehmt einfach ein Weck-Glas, denn das sieht mit weihnachtlicher Deko auch sehr hübsch aus und hat für die Beschenkte(n) gleich einen Mehrwert.
Als ätherisches Rosenöl habe ich mich für bulgarische Rosa damascena 50:50 in Jojobaöl entschieden, da das Jojobaöl gleich auch ein wenig konserviert. Jetzt kann es auch schon los gehen!

Erst gebt ihr das äterische Öl in das Mandeöl und schwenkt es etwas, damit es sich gut verteilt. Dann vermischt ihr das beduftete Mandelöl mit dem Meersalz. Zum Schluss gebt ihr die Rosenblüten dazu, diese hebt ihr vorsichtig mit dem Löffel unter, bis ihr die wunderschönen Blüten gleichmäßig im Salz verteilt habt. Dann geht es auch schon ans Abfüllen. Ich habe hier einen Marmeladentrichter verwendet, da dieser einen breiteren Stutzen hat und es so bequemer ist, alles in das Glas umzufüllen.

Wenn ihr das fertige Rosenbadesalz umfüllt, dann schüttelt zwischendurch das Glas etwas, dann fällt es später nicht zusammen. Und schon seid ihr fertig! Sieht doch toll aus, oder? Und wie das riecht ❤ einfach herrlich!

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Wenn die Beschenkte vielleicht keine Badewanne daheim hat, kann sie es auch für ein Fußbad verwenden. Ihre Füße werden es ihr danken und das feine Rosenöl tut ebenfalls seine entspannende Wirkung . 😉

Viel Spaß beim Nachmachen!
Übrigens gibt es hier jeden Tag bis am 24.12. einen frischen Beitrag im weihnachtlichen Adventkalender von meinen Blogger-Kolleginnen – es lohnt sich rein zu schauen, denn es gibt ganz tolle Sachen zum Lesen, Backen, Basteln, etc…

Alle Beiträge:

01.12. Birgit ** 02.12. Christina ** 03.12. Marco ** 04.12. Tina J.
05.12. Marion ** 06.12. Perdita ** 07.12. Melanie ** 08.12. Tina B.
09.12. Annette ** 10.12. Claudia ** 11.12. Elisa ** 12.12. Perdita
13.12. Jacky ** 14.12. Sonja ** 15.12. Annette ** 16.12. Tina B.
17.12. Birgit ** 18.12. Mike ** 19.12. Sybille ** 20.12. Claudia
21.12. Sonja ** 22.12. Tina J. ** 23.12. Annette ** 24.12. BloggerParade

 

Alles Liebe,

eure Mel

Hier kommen wie gewöhnt noch die Produktlinks für euch:
Meersalz grob: https://www.feeling.at/shop/meersalz-grob.html?acc=204
Mandelöl: https://www.feeling.at/shop/mandeloel-suess-nativ-bio-prunus-amygdalus-dulcis.html?acc=204
Ätherisches Rosenöl, Rose marokkanisch, Rosa Damascena: https://www.feeling.at/shop/rose-marokkanisch-rosa-damascena.html?acc=204
Ätherisches Rosenöl, Rose persisch, Rosa x Damascena: https://www.feeling.at/shop/rosenoel-persisch-rosa-x-damascena.html?acc=204
Ätherisches Rosenöl, Rose bugarisch, Rosa x Damascena: https://www.feeling.at/shop/rosenoel-bulgarisch-bio-rosa-x-damascena.html?acc=204
Ätherisches Rosenöl, Rose türkisch, Rosa x Damascena: https://www.feeling.at/shop/rosenoel-tuerkisch-rosa-x-damascena.html?acc=204

Feine Düfte in der Adventzeit

Und schwupp, schon ist wieder Dezember und bald ist das Jahr zu Ende. Die Adventmärkte haben schon seit ein paar Tagen geöffnet und das große Fest naht mit riesigen Schritten. Wenn ich an meine Kindheit zurück denke, habe ich damals vom all dem Stress der davor herrscht, nichts mitbekommen… zum Glück! 😉 Für mich hat die Adventzeit auch heute noch immer etwas feierliches und geheimnisvolles.  Rotes knisterndes Papier, der Duft von Mandarinen, Nüssen, Zimt, Nelken und Nadelbäumen… also ich finde das herrlich! Wie geht es euch denn damit? Freut ihr euch auch auf Weihnachten oder seid ihr eher ein Grinch? Ein Weihnachtsmuffel?

Heute stelle ich euch meine Lieblingsdüfte vor, die mich während der Adventzeit begleiten. Den ersten hab ich euch schon näher beschrieben, das war das Fichtennadelöl, das könnt ihr hier nachlesen. Es duftet ja so herrlich nach Wald und den holen sich ja sehr viele von euch jährlich als Christbaum ins Wohnzimmer.

Was für mich auf keinen Fall fehlen darf ist das Mandarinenöl, ein weicher, sanfter und süßer Duft. Er schenkt uns Geborgenheit, vermittelt Sicherheit, wirkt aufheiternd und in geringer Dosierung schlaffördernd und angstlösend.

Mandarine01

Die Duftkomposition „Weihnacht“ ist auch ganz wunderbar, duftet nach Orange, Mandarine, Zimt, Nelke und Edeltanne. Mit dieser feinen Mischung könnt ihr euch wohlige Wärme ins Wonzimmer holen, wenn es draußen stürmt und schneit. Das Orangenöl verbreitet eine angenehme, erhellende Atomsphäre und gleicht aus und erfrischt zugleich. Auch das Nelkenöl wirkt stimmungsaufhellend, aber auch stark antibakteriell und wärmend. Und das ätherische Öl der Edeltanne reinigt unsere Raumluft und weckt Kindheitserinnerungen an den Christbaum am heiligen Abend. ❤

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Auch eine sehr tolle Duftkomposition ist „Chai“,  hier werden alle feinen Gewürze, die in den typischen  Chai sonst auch kommen, nämlich Kardamom, Nelke, Zimt und Ingwer miteinander vereint. Diese wärmen und regen uns an, besonders jetzt in der kalten Jahreszeit.

Eine feine Rezeptidee dazu:
500  ml Schwarztee eurer Wahl
2-3 Pfefferkörner mitkochen
mit 500 ml Milch verfeinern (oder auch weniger, je nach Geschmack)
1 Teelöffel Honig zum Süßen
und in den Honig rührt ihr vorab 3-5 Tropfen die Chai Duftkomposition
dann in den Tee einrühren und schon habt ihr ein super wärmendes und wohlschmeckendes Getränk! 😛
Selbstverständlich könnt ihr damit auch eure Desserts, Kekse und Mehlspeisen verfeinern, einfach immer mit dem Fettanteil gut mischen, denn der wirkt als Emulgator und ihr könnt euch sicher sein, dass die Mischung auch gleichmäßig verteilt ist. Für gebackene Köstlichkeiten je nach Menge einfach mehr Tropfen Chai Duftkomposition dazu geben.

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Die Duftmischung Schutzengel hilft uns in stressigen und fordernden Zeiten, die ja eider auch während des Advents ab und an mal auftreten. Sie hilft uns Ruhe und Gelassenheit  zu bewahren und hebt ebenfalls unsere Stimmung, denn darin befinden sich Bergamotte, Melisse und Zeder. Eine sehr feine Sache, hat bei mir persönlich sogar die Sandmännchen Duftkomposition abgelöst, weil sie mich so sehr anspricht. ❤ Und mal ehrlich, jeder von uns kann doch einen Schutzengel gut brauchen. 😉

Schutzengel01

Und jetzt muss ich euch  noch eine ganz tolle Neuigkeit verraten: ich hab bei einer Bloggerparade mitgemacht und daher findet ihr hier jeden Tag bis Weihnachten eine neue Verlinkung zu einem weiteren weihnachtlichen Beitrag! Den Anfang macht meine liebe Kollegin und Freundin bibi.bunt – schaut rein, sie hat ganz tolle Sachen gezaubert!
Achtung: die Links funktionieren erst an dem Tag, an dem der Beitrag erscheint. Heute könnt ihr also nur den von bibi.bunt lesen, morgen dann zusätzlich den vom 2.12., usw…

Alle Beiträge:

01.12. Birgit ** 02.12. Christina ** 03.12. Marco ** 04.12. Tina J.
05.12. Marion ** 06.12. Perdita ** 07.12. Melanie ** 08.12. Tina B.
09.12. Annette ** 10.12. Claudia ** 11.12. Elisa ** 12.12. Perdita
13.12. Jacky ** 14.12. Sonja ** 15.12. Annette ** 16.12. Tina B.
17.12. Birgit ** 18.12. Mike ** 19.12. Sybille ** 20.12. Claudia
21.12. Sonja ** 22.12. Tina J. ** 23.12. Annette ** 24.12. BloggerParade

Ich hoffe, ich konnte euch ein klein wenig in Weihnachtsstimmung versetzen.

Stay tuned, es kommen noch viele weitere tolle Beiträge!

Alles Liebe,

eure Mel

Nun folgen noch die Produktlinks für euch:
Hier findet ihr das Mandarinenöl: https://www.feeling.at/shop/mandarinenoel-rot-citrus-reticulata.html?acc=204
Hier geht es zu den Mischungen Weihnacht: https://www.feeling.at/shop/weihnacht-duftmischung.html?acc=204
Chai: https://www.feeling.at/shop/chai-duftkomposition.html?acc=204
Schutzengel: https://www.feeling.at/shop/schutzengel-duftmischung.html?acc=204

Den Winterfolder zum Geschenke stöbern findet ihr hier: https://www.feeling.at/feeling-Winterfolder-2018.pdf?acc=204

 

 

Quellenangabe:
„Praxis Aromatherapie“ von Monika Werner und Ruth von Braunschweig, Haug Verlag
„SOS Hustenzwerg“ von Ingrid Kleindienst-John, freya Verlag

 

Bergamotte, der Lichtbringer

Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich mag das kalte Nebelwetter, das gerade über Wien hängt, überhaupt nicht. Dabei stört mich die Kälte selbst nicht so sehr, sondern eher das fehlende Sonnenlicht. Als Kind des Sommers bin ich ja eigentich eine Sonnenanbeterin ❤ Ich finde, bei Sonnenschein sieht einfach alles viel freundlicher aus und ich bin dann auch viel besser gelaunt. Glücklicherweise gibt es ein paar ätherische Öle und Duftkompositionen, die mich wieder fröhlich stimmen und mit denen ich die Sonne in mein Wohnzimmer holen kann. Wie das geht, möchte ich euch heute verraten. 😉

Das ätherische Bergamotteöl (Citrus bergamia) gilt als wahrer Lichtbringer in der Aromatherapie. Die Bergamotte ist eine Zitruspflanze, eine Kreuzung aus Bitterorange und Zitrone. Der ziemlich anspruchsvolle Baum wird hauptsächlich in Italien in der Region Kalbrien, also im Süden ❤ angebaut. Das ätherische Öl wird mittels Pressung der Schalen der unreifen Früchte gewonnen.  Die unreifen Früchte werden von November bis Februar geerntet und um 1 kg ätherisches Bergamotteöl zu bekommen, benötigt man 200 kg Fruchtschalen. Der Duft ist klar, fruchtig und frisch mit einer leichten süßen Note. Auch in der Parfumherstellung ist es wegen seines spritzig frischen Duftes sehr beliebt und ist daher in vielen Duftkompositionen enthalten.

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Ihr könnt dieses Öl wie immer in den Diffuser oder auf einen Dufstein geben, es wird herrlich frisch duften. Bergamotteöl wirkt angstlösend und stimmungsaufhellend, deshalb ist es so toll für depressive Verstimmungen und bei Winterdepression einsetzbar. Es muntert euch einerseits auf, andererseits entspannt es aber auch ganz wunderbar.

Ihr könnt euch damit ein Massageöl für die dunkle Jahreszeit machen:
4-5 EL fettes Pflanzenöl (zum Beispiel Mandelöl)
1-2 Tropfen ätherisches Bergamotteöl
Praktischerweise strafft das Öl eure Haut, also ist es gut gegen Cellullite einsetzbar und es wirkt hautregenerierend. Auch bei Menstruationsbeschwerden oder nervös bedingten Muskelverspannungen könnt ihr das Massageöl anwenden, es sollte euch auf sehr  angenehme Weise Linderung verschaffen. Bei Kindern ab einem Jahr könnt ihr es bei Schlafstörungen und Stress anwenden, also eine Fuss- oder Bauchmassage damit machen, oder das ätherische Öl einfach in den Diffuser geben.

Weiters unterstützt uns das Bergamotteöl bei Hals- und Kopfschmerzen und schützt uns vor Insekten und Infektionskrankheiten.
Bei Infektionen im Mund- und Rachenraum könnt ihr euch folgende Gurgellösung herstellen:
2 Tropfen Bergamotteöl
1 Tropfen Cajeput (Melaleuca cajeputi)
1 TL Salzlösung (=Sole)
Für die Salzlösung nehmt ihr einen kleinen Topf mit Deckel her und kocht 15 Minuten lang 230 ml Wasser mit 1 TL naturreinem Meersalz (ohne Zusatzstoffe wie Rieselhilfen, Aromen, Konservierungsstoffe, etc…) ab. Den Rest könnt ihr 24 Stunden in einem sterilen Glasbehälter aufheben. Dann könnt ihr mit einen Teelöffel Sole die ätherischen Öle mischen und gurgeln. Das solltet ihr alle 2 Stunden wiederholen, denn die Öle werden in dieser Zeit von Körper abgebaut.

Bei Blasenentzündungen könnt ihr ein Sitzbad damit machen:
4 Tropfen Bergamotteöl in
1 EL Kaffeesahne oder Schlagobers emulgieren
und in eine Waschschüssel mit warmem Wasser geben, maximal 10 Minuten darin sitzen.

Aber auch hier muss ich wieder eine Warnung aussprechen: ätherisches Bergamotteöl erhöht die Lichtempfindlichkeit der Haut, daher sollte nach der äußerlichen Anwendung ein paar Stunden die direkte Sonne gemieden werden, denn es kann zu Verbrennungen und/oder Pigmentflecken kommen. Die Anwendung von ätherischen Ölen ersetzt auch keinesfalls einen Arztbesuch!

Eine ganz besondere Anwendung für mich ist das aromatisieren von Teeblättern. Wie einige von euch wissen habe ich in meinem Garten griechischen Bergtee angebaut und habe im Spätsommer zum ersten Mal richtig fein geerntet. Deshalb werde ich auch heuer zu Weihnachten ein paar Gläser aromatisierten Bergtee verschenken können. Es ist ganz einfach: ihr füllt die Teeblätter die ihr aromatisieren möchtet in ein Schraubglas, das kann auch ein altes Gurkenglas oder ein Rexglas sein. Plastik bitte nicht verwenden, denn es können sich durch das ätherische Öl ungesunde Stoffe aus dem Plastik lösen und die wollen wir ja nicht im Tee haben. Dann 2-3 Tropfen vom ätherischen Bergamotteöl auf die Teeblätter träufeln, verschliessen und ein wenig schütteln. Bitte achtet darauf, dass ihr hier Öle in Bioqualität verwendet! Das muss jetzt zirka eine Woche gut durchziehen, danach habt ihr ganz feinen aromatisierten Tee, zum selbst Trinken oder zum Verschenken. ❤

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In der Aromaküche könnt ihr das Bergamotteöl ebenfalls zum Aromatisieren einsetzen, nämlich  zum Verfeinern von Limonaden, Obstsäften, Obstsalat, sogar Kompott oder Topfencreme bekommt mit dem Öl einen individuellen superfeinen Geschmack.

Zu guter Letzt gibt es  bei feeling auch eine Duftkomposition namens „Sonnenschein“, auch da darf die Bergamotte natürlich nicht fehlen. Es finden sich darin neben anderen Zitrusdüften aber auch einige Blütendüfte wie Rose oder Ylang Ylang, also eine Komposition für jene, die es gerne etwas blumiger mögen.

Bergamotte_Sonnenschein01

Wie holt ihr euch euren persönlichen Sonnenschein ins Wohnzimmer in der dunklen Jahreszeit? Welche Düfte verwendet ihr und wie wendet ihr sie an? Ich freue mich, wenn ihr eure Erfahrungen mit mir teilt und mir einen Kommentar hinterlasst!

Bleibt gesund & fröhlich,

eure Mel

 

Hier kommen noch eure Produktlinks:
Ähterisches Bergamotteöl bio findet ihr hier: https://www.feeling.at/shop/bergamotteoel-bio-citrus-bergamia.html?acc=204
Die Duftkomposition „Sonnenschein“ findet ihr hier: https://www.feeling.at/shop/sonnenschein-duftmischung.html?acc=204
Zu einem feinen hautpflegenden Basisöl, dem Mandelöl gelangt ihr hier: https://www.feeling.at/shop/mandeloel-suess-nativ-bio-prunus-amygdalus-dulcis.html?acc=204
Naturreines feines Meersalz findet ihr hier: https://www.feeling.at/shop/meersalz-natur-fein.html?acc=204

 

Quellenangabe:
„Handbuch Aromatherapie“ von Edelraud Lubinic, Haug Verlag
„SOS Hustenzwerg“ von Ingrid Kleindienst-John, Freya Verlag
„Praxis Aromatherapie“ von Monika Werner und Ruth von Braunschweig, Haug Verlag

 

 

 

Der Wald fürs Wohnzimmer

Phuu, die erste Arbeitswoche nach der Karenz ist geschafft! Natürlich lief nicht alles rund und es gibt noch genügend Baustellen zu meistern, aber kommt Zeit kommt Rat. Es ist ein großer Schritt, eine große Veränderung, für die ganze Familie. Deshalb kommt mein Blogbeitrag auch erst heute und nicht wie gewohnt am Donnerstag. Ich hoffe, ihr verzeiht! 😉

Heute bringe ich euch den Wald nach Hause, direkt in euer Wohnzimmer oder Schlafzimmer, dorthin, wo ihr in gerne haben möchtet. Wie das geht? Ganz einfach: mit einem Diffuser und den feinen Düften, die ich euch heute vorstelle. Ich persönlich bin ja sehr gerne im Wald und zwar zu jeder Jahreszeit, denn die Natur hat immer seinen Reiz – oder auch nicht, denn in der Natur lässt es sich gut abschalten, vom ganzen Trubel den man im Alltag um die Ohren hat.

Beim ersten Gedanken an Wald fällt mir sofort das Fichtennadelöl (Picea abies) ein, denn es riecht wirklich wie ein ganzer Wald, sehr frisch und aromatisch, als würdet ihr mitten drin stehen. Das ätherische Öl wird aus den Nadeln und Zweigen österreichischer Fichten destilliert und ist ein wahrer Stresskiller. Dieses tolle Einzelöl ist ideal für das Büro, denn es hilft uns nicht nur beim Entspannen sondern regt uns auch an. Es stimuliert unsere Atemwege, deshalb ist es auch ganz wunderbar wenn ihr erkältet seid, es durchblutet unsere Füße wenn sie kalt sind und unterstützt uns auch bei Anspannung, bei Ängsten und hilft uns wieder unsere innere Balance zu finden. Im Diffuser wirkt es herrlich lufterfrischend und stark antibakteriell.

Fichte_TiefAtmen01

Wer noch mehr Wald- und Nadeldüfte möchte, für den ist die Duftkomposition „Tief atmen“ genau das richtige! Hier sind noch mehr waldige Düfte vertreten wie zum Beispiel Tannen- und Kiefernadeln und natürlich auch die Fichtennadeln. Dieser Duft stärkt uns ebenfalls und erleichtert uns das Durchatmen. Es erinnert mich sehr stark an einen Saunagang – oh, das ist ja auch so fein im Winter ❤ Geht ihr auch so gerne in die Sauna wie ich?

Fichte_TiefAtmen02

Leider habe ich keine Sauna, dafür hab ich abends immer kalte Füße. :-/ Was gibt es also feineres als ein warmes Fußbad?! Hier bekommt ihr das Rezept für mein wohlig wärmendes Fußbad:

2 EL Meersalz naturfein
1 EL Mandelöl bio
3 Tropfen Fichtennadelöl
2 Tropfen Lavendel fein

Erst mischt ihr die ätherischen Öle in das Mandelöl, danach kommt das Salz dazu. Alles gut miteinander mischen und schon könnt ihr es während dem Einfüllen ins Wasser geben, dann mischt es sich auch nochmals gut durch. Und dann rein mit den kalten Füßen und einfach genießen 🙂

Gerade die letzte Woche war geistig und körperlich recht fordernd für mich. Aber seit Neuestem hab ich das Zirbensackerl daheim und ich liebe es! ❤

Zirbenherz

Den Kissen- und Raumspray sprühe ich gerne auf meinen Kopfpolster und auch ein wenig im Schlafzimmer, soll ja dezent bleiben. Das ätherische Öl der Zirbelkiefer (Pinus cembra) gebe ich auf das handgearbeitete Holzherz, das im Jutesackerl mit dabei ist. Ein bis zwei Tropfen reichen und schon verbreitet sich der angenehm holzige Duft ganz langsam und anhaltend im Raum. Das Holzherz könnt ihr aber auch in euren Kleiderkasten geben, das duftet so wunderbar beim Öffnen der Kastentüren ❤ und beugt auch ganz toll Motten vor, im Kleider- aber auch im Lebensmittelschrank.

Zirbensackerl02

Das Zirbenöl richtet uns nach körperlicher und geistiger Anstrengung wieder auf und es aktiviert Körper, Geist und Seele. Die Zirbe selbst ist ja ein sehr widerstandsfähiger Baum, der zu jeder Jahreszeit sämtlichen Widrigkeiten trotzt, seien es Gewitterstürme im Sommer oder schwere Schneelast im Winter, da sie auf 1.800 bis 2.500m Seehöhe zu finden ist. In vielen Märchen und Sagen hat sie eine schützende Aufgabe und die kommt nicht von ungefähr, schützt uns ihr ätherisches Öl auch vor Erkältungen und Grippe.

Eine Sache, die mir besonders wichtig ist: die Zirbelkiefer steht unter Naturschutz! Deshalb dürfen auch nur Bäume für die Holzverarbeitung und Destillation verwendet werden, die natürlich gefallen sind – und das ist auch gut so! Darum ist dieses Öl auch mit Bedacht und besonders sparsam zu verwenden. Leider wird das Öl oft auch mit anderen Kiefernölen gestreckt, bitte beachtet dies, wenn ihr es anderswo kauft. Bei mir gibt es nur das naturreine ätherische Öl, 100 % Pinus cembra, welches für Raumbeduftung und Aromapflege geeignet ist.

Mögt ihr auch so gerne die waldigen Düfte? Welche sind eure Lieblingsdüfte? Und welche Methoden habt ihr, wenn ihr im Alltag stark gefordert werdet? Ich freue mich über eure Erfahrungen!

Alles Liebe,

eure Mel ❤

 

Hierkommen noch die Produktlinks für euch:
Ätherisches Fichtennadelöl: https://www.feeling.at/shop/fichtennadelnoel-picea-abies.html?acc=204
Duftkomposition „Tief atmen“: https://www.feeling.at/shop/tief-atmen-duftmischung.html?acc=204
Es gibt auch ein fertiges Badesalz „Tief atmen“: https://www.feeling.at/shop/tief-atmen-badesalz.html?acc=204
Meersalz natur fein: https://www.feeling.at/shop/meersalz-natur-fein.html?acc=204
Mandelöl süß, bio: https://www.feeling.at/shop/mandeloel-suess-nativ-bio-prunus-amygdalus-dulcis.html?acc=204
ätherisches Öl Lavendel fein: https://www.feeling.at/shop/lavendeloel-fein-lavandula-angustifolia.html?acc=204
ätherisches Zirbelkiefernöl: https://www.feeling.at/shop/zirbenoel-pinus-cembra.html?acc=204
Zirbensackerl AKTION: https://www.feeling.at/shop/zirbensackerl.html?acc=204

 

 

 

 

Neroli – das kostbare Schocköl

Vor nicht allzu langer Zeit habe ich euch ja erzählt, wie es uns mit der Kindergarten Eingewöhnung geht. Wenn ihr das verpasst habt, könnt ihr hier gerne nochmal rein schnuppern. Damals kam schon das kostbare Neroliöl erfolgreich zum Einsatz und heute möchte ich euch gerne mehr darüber erzählen, warum es so kostbar ist und wofür ihr es verwenden könnt.

Der wunderbare Bitterorangenbaum liefert uns 3 verschiedene ätherische Öle: Aus den Blättern, Zweigen und unreifen Früchten wird mittels Destillation das Petit-grain-Öl gewonnen. Aus den Fruchtschalen wird das Bitterorangenöl gepresst und aus den kleinen, zarten, weißen Blüten wird das Neroliöl destilliert. Aus etwa einer Tonne Blüten, die nebenbei bemerkt alle händisch gepflückt werden, entsteht ca. 1kg Neroliöl – deshalb ist es auch so kostbar. Es zählt auch zu den wichtigsten ätherischen Ölen bei der Parfumherstellung. Sicher kennt ihr noch „4711 Kölnisch Wasser“, oder? Neroliöl ist die Grundlage für diesen Duft. Sogar Berühmtheiten wie Napoleon oder Goethe haben dieses besondere Duftwasser gerne gebraucht, Napoleon sogar verschwenderisch. Auch heute findet es noch Verwendung in unzähligen Pflegeprodukten.

Neroli_Rosenquarz02

Das ätherische Neroliöl duftet lieblich, kraftvoll-frisch und es hat ein sehr breites Wirkungsspektrum, kein Wunder, denn es hat über 400 verschiedene Wirkstoffe. Besonders bei grippalen Infekten könnt ihr es sehr gut einsetzen, weil es antibakteriell, antiviral, fiebersenkend, immunstärkend, schmerzstillend und beruhigend wirkt. Das ätherische Neroliöl ist sogar so stark antiviral wie ätherisches Thymianöl, jedoch ist es viel milder und somit sehr gut für Kinder geeignet. Bei Spannungskopfschmerzen und Migräne ist das Öl eine tolle Alternative, wenn euch das ätherische Pfefferminzöl zu stark ist. Für die werdenden Mamas ist es auch ganz toll, da könnt ihr es bei Schwangerschaftsübelkeit und zur Geburtsvorbereitung verwenden.

Aber auch für die Psyche ist es ganz toll, denn durch seine stimmungsaufhellende, entspannende Wirkung könnt ihr es beispielsweise bei seelischen Verletzungen, einem Schock und bei Ängsten anwenden. Ich glaube, ich werde es für meine Flugangst einsetzen, sobald ich mich mal traue, einen Flug zu buchen. 😉
Es schützt euch vor innerem Druck und steht euch bei Stress und Prüfungen zur Seite, es ist ein Seelentröster und hilft in Übergangs- und Umbruchsituationen, Burnout, bei Heimweh und dem Wunsch nach Geborgenheit.

Auch bei uns hab ich Neroliöl schon eingesetzt, nicht nur im Kindergarten, sondern als mein kleiner Sohn letztes Jahr eine Kehlkopfentzündung / Pseudo Krupp hatte. Ich war sehr erschrocken, weil sich das bei den Kleinen ganz fürchterlich anhört, nämlich als wären sie kurz vorm Ersticken. Nachdem ich einen Erste Hilfe Kurs gemacht habe, wusste ich was zu tun war. Also erst mal die Balkontüre gaaanz weit aufgemacht. Glücklicherweise war es draußen schön kalt und sein Gekeuche wurde schnell wieder besser und er konnte wieder normal atmen. Zur Unterstützung hab ich ihm dann ein entspannendes Öl gemischt, das Rezept bekommt ihr heute mit:

Entspannende Ölmischung:
2 Tropfen Neroliöl oder 4 Tropfen Neroliöl in Jojoba 10:90
2 Tropfen Lavendel fein
1 Tropfen Kamille römisch
Wenn ihr die Mischung im Diffuser verwendet, bitte das pure Neroliöl verwenden!

Ich habe 1 Tropfen der Mischung mit 30 ml Mandelöl gemischt und meinem Sohn dann auf Hals, Brustkorb und Fußsohlen aufgetragen. Er ist ziemlich schnell wieder beruhigt eingeschlafen und atmete ruhig und entspannt. Selbstverständlich war ich auch mit ihm beim Kinderarzt, denn ätherische Öle und deren Anwendung ersetzen keinesfalls einen Arztbesuch!

Wenn ihr gerne badet, könnt ihr diese Mischung auch dafür verwenden. Dazu 2 Tropfen der Mischung in 2 EL Schlagobers emulgieren und ab damit ins Badewasser. Entspannung pur! ❤

Habt ihr schon Erfahrungen mit Neroliöl gesammelt? Wie habt ihr es angewendet? Ich freue mich, wenn ihr mir davon berichtet und den einen oder anderen Kommentar hinterlasst! 😀

Natürlich bekommt ihr heute auch noch die Produktlinks:
Hier findet ihr das pure ätherische Neroliöl: https://www.feeling.at/shop/nerolioel-orangenbluetenoel-citrus-aurantium-flos.html?acc=204
Zum bereits verdünnten Neroliöl kommt ihr hier: https://www.feeling.at/shop/nerolioel-in-jojoba-citrus-aurantium-flos.html?acc=204
Es gibt auch einen fertig gemischten Aromastick, sehr praktisch für die Handtasche: https://www.feeling.at/shop/neroli-aromastick.html?acc=204
Und natürlich gibt es auch ein Nerolihydrolat, zum Beispiel als Wasserphase für eure selbst gerührten Cremen: https://www.feeling.at/shop/orangenbluetenhydrolat-bio-nerolihydrolat-bio.html?acc=204

Ich wünsche euch noch ein entspanntes Wochenende!

Alles Liebe,

eure Mel

 

 

Quellenangabe:
„Praxis Aromatherapie“ von Monika Werner und Ruth von Braunschweig, Haug Verlag
„Hausapotheke Ätherische Öle“ von Maria M. Kettenring, Joy Verlag
„SOS Hustenzwerg“ von Ingrid Kleindienst-John, freya Verlag

Ätherische Öle und unser Körper, Teil 2

Vor zwei Wochen habe ich euch ja einen kleinen Einblick gegeben, was denn die ätherischen Öle in unserem Körper so tun. „Klein“ deshalb, da bis heute ja noch längst nicht alles erforscht ist bzw. es hier einfach den Rahmen sprengen würde, alles widerzugeben, soll ja auch keine wissenschaftliche Arbeit werden. Einen mir besonders wichtigen Aspekt möchte ich euch heute näher bringen: Nämlich, dass Körper, Geist und Seele ein Netzwerk sind und mit den ätherischen Ölen haben wir nun ein Werkzeug in der Hand, das die Kommunikation untereinander positiv beeinflussen kann. Toll, oder? ❤

Die Psychoneuroimmunologie beschäftigt sich sehr eingehend mit der Beziehung zwischen Psyche, Immunsystem und Hormonsystem. Das bedeutet, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen dem psychischen Wohnbefinden und körperlicher Gesundheit gibt. Für mich ein sehr spannendes Thema, das ich künftig sicher noch mehr vertiefen werde.
Ein Beispiel dazu: stellt euch vor (oder vielleicht hab ihr das sogar schon mal erlebt), ihr habt wochenlangen Stress. Ihr arbeitet viel und in der heutigen Zeit wahscheinlich auch noch alles unter Zeitdruck (und noch dazu nicht euer Herzensjob) – beste performance in kürzest möglicher Zeit. Dann kommt Tag X („die Präsentation“ oder der Urlaub) und der Stress lässt nach. Aber leider auch das Immunsystem und ihr werdet krank. Kommt euch bekannt vor? Mir leider auch 😦

Was aber ist passiert? Ganz einfach, die Stresshormone, die unseren Körper durchfluten, halten unser Immunsystem aufrecht, damit uns nichts passiert. Stellt euch vor, ihr habt den Säbelzahntiger dicht auf euren Fersen, wie gelegen käme euch da ein Schnupfen? Sehr ungünstig, oder? 😉 Also wenn dann die Stresshormone nachlassen, versucht sich auch unser Körper auszuruhen und wenn wir lange Zeit unter Stress standen, dann schwächt uns das. Deshalb ist es unglaublich wichtig, zwischendurch immer wieder Inseln der Erholung und Entspannung einzubauen, wo wir unsere Seele baumeln lassen und das tun, wonach uns der Sinn steht. Ein weiteres tolles Beispiel, wie wichtig es ist, ordentlich entspannen zu können, ist unser Herz. Es schlägt unaufhörlich, mal stärker mal schwächer, mal öfter, mal weniger oft, ein ganzes Menschenleben lang. Aber zwischen den einzelnen Herzschlägen, also der puren Anspannung, ist es komplett entspannt. Nur so kann es auch gut und lange funktionieren.

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(c) Sabine Karrer

Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Neurogastroenterologie. Der neue Wissenschaftszweig beschäftigt sich mit unserem „Bauchhirn“. Noch  nie gehört? Glaub ich nicht! 🙂 Ihr kennt doch alle das berühmte Bauchgefühl, das hattet ihr sicher auch schon öfters. Eine kleine „Stimme“ aus der Bauchgegend, die euch – oft auch mal im Gegenteil zu eurer Vernunftsstimme – etwas zuflüstert? Oder ihr kennt doch sicher auch die Schmetterlinge im Bauch? Oder den nervösen Magen, der sich meldet, wenn ihr zum Beispiel ein Vorstellungsgespräch habt. Ich kann zu sowas ja überhaupt nicht cool  und gelassen hingehen, bin jedes mal nervös und kann davor nichts essen.

Aber kein Wunder, denn ca. 100 Millionen Nervenzellen umhüllen unseren Verdauungstrakt und beeinflussen damit unser Fühlen, Denken und Erinnern. Selbstverständlich sind sie auch mit unserem Gehirn verbunden. Als Kommunikationsmittel dienen Botenstoffe, sogenannte Neurotransmitter, wie Serotonin oder Dopamin, etc… Sie sind zuständig für Zufriedenheit, Kreativität, Zorn, Angst oder auch depressive Verstimmungen. Das Serotonin, unser Glückshormon, ist verantwortlich für Harmonie, Ausgeglichenheit, Ruhe und Fröhlichkeit. Bisher wurden ca. 40 dieser Botenstoffe identifiziert und 90% von ihnen werden sogar im Darm gebildet. Also ist unser Bauch Ausgangspunkt für Wohlgefühl, Kummer oder Angst. Das hat wohl jede(r) von euch schon gespürt, richtig?

Was das mit den ätherischen Ölen zu tun hat? Nun, wir können sie einsetzen, wenn wir uns nicht wohl fühlen. Wenn wir gestresst sind, können wir entspannende Düfte verwenden. Oder wenn wir nicht in die Gänge kommen (können/wollen), helfen uns anregende Düfte wieder auf die Sprünge und zwar direkt über unseren Geruchsinn oder über unsere (Schleim-) Haut. Die vielfältigen Inhaltsstoffe der ätherischen Öle wirken mild regulierend auf viele dieser Botenstoffe und greifen somit sanft in das Kommunikationssystem ein, verbessern das Zusammenspiel oder koordinieren die Verbindung zwischen unserem Gehirn und unserem Bauchhirn.

Mit den ätherischen Ölen können wir also unser Wohlbefinden steigern, uns entspannen und dadurch auch unser Immunsystem stärken. Welche meine Top 3 Entspannungsöle sind, habe ich euch schon mal erzählt, das könnt ihr hier nachlesen. Welche Öle verwendet ihr denn gerne, wenn euch mal der Alltag zuviel wird? Erzählt mir, welche Öle euch im Moment oder in schwierigen Zeiten begleiten. Ich freue mich über eure Erfahrungsberichte!

Alles Liebe,

eure Mel

 

 

Quellenangabe: 
„Praxis Aromatherapie“ von Monika Werner und Ruht von Braunschweig, Haug Verlag