Aktiv werden mit Rosmarin!

Letzte Woche hab ich euch versprochen, euch heute etwas über Rosmarin zu erzählen, denn auch zu dieser Pflanze habe ich einen persönlichen Bezug.
Unser Rosmarin wächst ganz versteckt, hinter dem Lavendel an der Südseite unseres Hauses. So wie der Lavendel mag er es gerne heiß und sonnig – kann ich ihm nicht verübeln, ich liebe den Sommer auch 😉

Die Wärme der Sonne gibt er auch weiter, denn seine thermische Wirkung ist warm. Ganz im Gegenteil zu seiner hier beschriebenen Vorgängerin, der Pfefferminze. Er wirkt generell anregend auf den Appetit und den Kreislauf, ist krampflösend und nervenstärkend. Nach dem ersten Geburtstag meines Sohnes ging es mir garnicht gut, ich fühlte mich sehr erschöpft und schwach und am Nachmittag hatte ich eine großen Energie-Einbuch. Doch ich bekam einen großartigen Tipp: Rosmarin Tee!

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Also trank ich jeden Tag eine Tasse Rosmarin Tee gegen 14:00 und schon nach einer Woche kam meine Energie Schluck für Schluck wieder zurück.
Einer meiner Vortragenden bei meiner Ausbildung zur Entspannungstrainerin riet uns, zu Prüfungen einen Rosmarinzweig mitzunehmen, da er dem Gedächtnis auf die Sprünge hilft. Er verbessert die Herztätigkeit und reguliert den Blutdruck, das bedeutet er kurbelt da an wo es gebraucht wird und hält sich zurück, wo es nicht nötig ist. Ein großartiges Kraut! ❤

Ihr kennt den Rosmarin sicherlich aus der Küche, wahrscheinlich habt ihr schon mal Rosmarinkartoffeln gegessen oder ihn in einer mediterranen Gemüsepfanne als Gewürz entdeckt. Aber auch die Blüten schmecken sehr gut, ihr könnt damit Frucht- und Süßspeisen  garnieren und aromatisieren.

Man kann den Rosmarin sogar zum Räuchern verwenden, hier hat er eine tolle desinfizierende Wirkung. In Zeiten der Pest wurde er von den Ärzten als Schutz vor Ansteckung verwendet.

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Ein tolles Rosmarinmassageöl könnt ihr übrigens ganz einfach selbst herstellen!

Mein Selbermacher-Tipp für euch:

ein großes und sauberes Honig- oder Gurkenglas, jedenfalls Weißglas
eine Handvoll Rosmarinnadeln (am Besten getrocknete, damit nichts schimmelt)
gutes kaltgepresstes Olivenöl
Ihr gebt die getrockneten Rosmarinnadeln in das Glas und füllt es mit dem Olivenöl auf, bis alle Nadeln gut damit bedeckt sind. So stellt ihr es 10 Tage lang in die Sonne, das Schütteln nicht vergessen (wie beim Johannsikrautöl)! Danach filtert ihr es durch ein Tuch oder einen Kaffeefilter ab und füllt es in eine dunkle Flasche. Beschriften nicht vergessen! 😉

Dieses Rosmarin-Massageöl könnt ihr verwenden bei kalten Füßen oder bei Krampfadern und rheumatischen Beschwerden. Wenn ihr wenig Haare oder Haarausfall habt, könnt ihr damit eine anregende Kur für eure Kopfhaut machen, einfach in den Haarboden einmassieren. Aber auch bei Muskel- und Gliederschmerzen ist es sehr hilfreich, bei Kopfschmerzen auf Stirn und Schläfen dünn auftragen.

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Aber ihr könnt auch einfach einen Teeaufguss damit machen, den ihr in euer Badewasser gebt: einen Liter Wasser aufkochen, eine Handvoll Rosmarinnadeln eine halbe Stunde lang darin zugedeckt ziehen lassen. Danach eurem Badewasser hinzufügen und schon habt ihr ein tolles anregendes Vollbad, das euch morgens oder vor anstrengenden Tätigkeiten viel Kraft gibt und euch auf Touren bringt.

Habt ihr Rosmarin auch schon mal als Heilmittel oder in der Naturkosmetik verwendet? Berichtet mir gerne von euren Erfahrungen, ich  bin gespannt!

Alles Liebe,

eure Mel

 

 

Quellenangaben:
„Die Kräuter-Liesel“ von Liesel Malm, Bassermann Verlag
„Die Kräuter in meinem Garten“ von Siegrid Hirsch und Felix Grünberger, freya Verlag

 

 

 

Eine kühle Brise gefällig?

Neulich hab ich euch ja das Pfefferminzhydrolat empfohlen, heute möchte ich euch gerne etwas mehr über diese feine Pflanze, Mentha piperita, und ihr Hydrolat erzählen, da beides so gut zu den aktuellen Temperaturen passt.

Die Pfefferminze ist eine sehr genügsame und pflegeleichte Pflanze. Ich hole mir jedes Jahr eine von meinem Biobauern, weil ich sie so sehr schätze. Ein lauwarmer Pfefferminztee an einem heißen Sommernachmittag wirkt wunderbar kühlend.
Das Kraut hat aber noch viele andere Vorteile: Es unterstützt uns bei der Verdauung, hilft bei Krämpfen und Schmerzen, ist schleimlösend und nervenstärkend. Bei Kopfschmerzen könnt ihr eine kühlende Kompresse aus dem (zu Eiswürfel) gefrorenen Hydrolat machen. Die helfen auch ganz großartig bei Verstauchungen oder Prellungen.
In der Küche findet die Pfefferminze ebenfalls sehr oft Verwendung und verfeinert Suppen, Eintöpfe, Gemüse, Salate und im Kräuteressig darf sie auch nicht fehlen. Sogar in altägyptischen Gräbern von ca. 1200 vor Christus wurden ihre Blätter gefunden, also war sie wohl schon damals für ihre Heilwirkung bekannt.

Am Ende des Sommers trockne ich einen Teil und mit dem Rest mache ich einen Pfefferminz-Sirup. Aufgegossen mit Zitronen-, Apfel- und Orangensaft, ergibt das eine herrliche Limonade, die mich in der kalten Jahreszeit an den Sommer erinnert. ❤

Für Kinder sind Minzen und ihre Produkte erst ab 6 Jahren geeignet. Bei den Kleinen kann das enthaltene Menthol zu schweren Atemproblemen führen, darum unbedingt zu Alternativen greifen. Wenn ihr schwanger seid oder euer Baby stillt, solltet ihr auch auf dieses Kraut verzichten, da die Milchsekretion zurückgeht. Beim Abstillen kann euch  die Pfefferminze, zum Beispiel als Tee, aber große Hilfe leisten.

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Nun zurück zum Hydrolat! 🙂 Wie es entsteht könnt ihr hier am Beispiel vom Lavendelhydrolat nachlesen.
Ich verwende mein Pfefferminzhydrolat im Sommer sehr gerne als kühlenden Bodyspray. Das enthaltene Menthol kühlt wunderbar ab, es hat auch eine leicht abschwellende Wirkung und es erfrischt bei Hitzewallungen zum Beispiel in den Wechseljahren. Wenn ihr Probleme habt morgens in die Gänge zu kommen, könnt ihr euch von Kopf bis Fuß damit einreiben, dann werdet ihr richtig munter und bekommt auch gleich einen tollen Frischekick.

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Wenn ihr fettige Haut oder Akne habt, hilft euch das Pflanzenwasser bei der Reinigung der Haut, bei gereizten Stellen wirkt es zusätzlich entzündungshemmend. Auch als Mundwasser bei Zahnfleischproblemen eignet es sich hervorragend, sowie bei Erkältungen aufgrund seiner antiinfektiösen und antiviralen Wirkung.

Ihr seht also, wir haben es hier mit einer vielseitigen Pflanze zu tun, die euch im Alltag sehr gut unterstützen kann.

Habt ihr schon mal euren sommerlichen Obstsalat mit einem Spritzer Pfefferminzwasser verfeinert? Schmeckt herrlich sag ich euch! 😀

Nächste Woche lest ihr hier Wissenswertes über Rosmarin und warum er mir persönlich schon sehr geholfen hat.

Bis bald & alles Liebe,

eure Mel

 

Quellenangabe:
„Hydrolate – Sanfte Heilkräfte aus Pflanzenwasser“ von Ingrid Kleindienst-John, freya Verlag
„Kräuterhandbuch für Mutter und Kind – Natürliche Kräfte wohltuend nutzen“ von Gertrude Messner, loewenzahn Verlag
„Die Kräuter in meinem Garten“ von Siegrid Hirsch und Felix Grünberger, freya Verlag

 

Gute Laune aus der Flasche – ätherisches Zitronenöl

Vor kurzem hab ich euch erzählt, dass eine liebe Freundin ätherisches Zitronenöl bei mir bestellt hat. Ich selbst hab Zitrusdüfte generell sehr gerne, wobei das Zitronenöl zu meinen Favoriten gehört.

Es wirkt stark antibakteriell, leicht antiviral und desinfizierend, es ist also während der Erkältungszeit nicht mehr wegzudenken. Aber auch am Arbeitsplatz ist es sehr hilfreich, da es konzentrationsfördernd wirkt und uns auch bei Stress gut unterstützt. In Japan stellte man fest, dass die Mitarbeiter weniger krank waren und die Arbeitsleistung entsprechend stieg, wenn die Büroräume mit Zitronenöl beduftet wurden.
Das Öl hilft bei der Behandlung von Cellulite und fördert die Tonisierung der Haut. Auch bei natürlichen Deos und Parfums wird es gerne aufgrund seiner desodorierenden Wirkung eingesetzt. Zitronenduft vermittelt nämlich Reinheit, Frische und Klarheit.
Im Winter, wenn die Kälte und das fehlende Sonnenlicht schlechte Stimmung machen, verbreiten Zitrusdüfte wieder gute Laune. Außerdem verspricht es bei Reiseübelkeit schnelle Linderung der Beschwerden – hätte ich das mal als Kind schon gewusst!

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ätherisches Zitronenöl

Wenn es in der Arbeit nach dem Urlaub besonders hoch her geht und ihr dringend einen Booster für Konzentration und Kreativität braucht, dann gebt einfach 1-2 Tropfen auf einen Miniduftstein oder ein Taschentuch. Tief durchatmen –  das hilft ja bekanntlich immer 😉 – und inhalieren.

Zur Gedächtnisstärkung kann ich euch das Zitronen-Vitalwasser sehr emfehlen: 2 Tropfen Zitronenöl mit 1 Tropfen Orangenöl in 1 Eßlöffel frischem Zitronensaft emulgieren und mit einem Liter frischem Wasser aufgießen. Wer noch etwas Süße braucht, kann noch etwas Birkenzucker hinein rühren. Jetzt im Sommer könnt ihr dieses Vitalwasser auch in Eiswürfelformen füllen und einfrieren, so habt ihr dann aromatisiertes Eis für eure kühlen und natürlich gesunden Getränke.
Für eine optimale Gedächtnisleistung ist es ja generell sehr wichtig ausreichend Wasser zu trinken. Wenn es dann noch so gut schmeckt, ist es auch leichter viel zu trinken. Ich persönlich gebe gerne einen Zweig von meiner Minze dazu, das gibt einen extra Frischekick und sieht dazu  noch nett aus. 🙂

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Zitronen-Vitalwasser

Die Kombination Zitronen- und Orangenöl ist ein unschlagbares Duo bei schlechter Laune. So könnt ihr zum Beispiel 3 Tropfen Zitrone mit 3 Tropfen Orangenöl in die Duftlampe geben und es scheint auch an trüben Tagen wieder die Sonne für euch. ❤

Auch für die Mundhygiene könnt ihr das Öl hervorragend verwenden. Für ein Zitronenwasser zum Gurgeln nehmt ihr 1/2 Teelöffel Meersalz und 2 Tropfen Zitronenöl, beides vermischt ihr und gebt es dann in ein Glas Wasser. Schon habt ihr ein natürliches Mundwasser.

An dieser Stelle gibt es aber auch eine Warnung: Zitronen-Öl kann in Kombination mit Sonneneinstrahlung eine phototoxische Reaktion hervorrufen. Daher solltet ihr nach der Anwendung auf der Haut unbedingt auf Sonnenbaden oder Solarium verzichten. Habt ihr empfindliche Haut und/oder Allergien, solltet ihr prinzipiell erst einen Reiztest machen, bevor ihr das Zitronenöl anwendet. Dazu tragt ihr etwas Mandelöl in der Ellbeuge auf und träufelt 1-2 Tropfen vom ätherischen Zitronenöl darauf. Nach ca. 20 Minuten lässt sich dann von der Haut ablesen, ob ihr darauf reagiert.

Und jetzt hab ich noch ein Rezept für euch. Wart ihr schon auf Urlaub? Seid ihr gerade wieder zurück und vermisst den Geruch von Sonne, Strand und Meer? Dann ist dieses Peeling genau das Richtige für euch:

Kokospeeling
3 EL Kokosraspeln
2 EL Meersalz
100 ml Mandelöl
100 ml Kokosöl
5-6 Tropfen ätherisches Zitronenöl
Das ätherische Öl und die beiden fetten Pflanzenöle miteinander vermischen, dann die Kokosraspeln und das Meersalz dazu geben. In der Dusche angewendet könnt ihr von fernen Südseeinseln träumen, ihr werdet angenehm erfrischt und die Haut wird weich und gepflegt.

Mögt ihr das ätherische Zitronenöl auch so gerne? Habt ihr es auch schon mal bei eurer eigenen Kosmetik verwendet? Oder vielleicht sogar schon in der Küche? Ich freue mich, wenn ihr eure Erfahrungen mit mir teilt!

Alles Liebe,

eure Mel

 

 

Quellenangabe:
„Hausapotheke Ätherische Öle – Schnelle Hilfe für jeden Tag“ von Maria M. Kettenring, Joy Verlag

„Praxis Aromatherpie“ von Monika Werner und Ruth von Braunschweig, Haug Verlag

 

 

 

 

Johanniskraut – das Sonnenkraut

Unlängst war ich alleine im Wald unterwegs – auch Mamas brauchen mal eine Auszeit 😉
Ich liebe die Ruhe und die entspannende Stille, das vielfältige Grün der Bäume und Gräser, ach es ist einfach so erholsam ❤
Als ich so unterwegs war, stoch mir plötzlich eine Pflanze mit leuchtend-gelben Blüten ins Auge. Beim genaueren Hinsehen konnte ich erkennen, dass es ein Johanniskraut war. Ich freute mich sehr, dass dieses tolle Kraut nun auch hier wild wächst. In meinem Garten wächst es ja schon seit Jahren.

Den ersten Kontakt mit Johanniskraut (lat. Hypericum perforatum) hatte ich in der Steiermark auf einer Alm, wo wir schon sehr oft auf Urlaub waren. Damals war ich bei einer Barfußwanderung über die Alm mit der dort tätigen Wellness Trainerin unterwegs und wir sammelten die Blüten für das Johanniskrautöl (auch Rotöl genannt), welches bei der Dorn-Breuss Massage zum Einsatz kommt. Der eckige Stängel und der rote Farbstoff, das Hypericin, in den Blüten und Blättern sind wohl die bekanntesten Erkennungsmerkmale. Das wunderbare Kraut speichert die Energie der Sonne und seine positiven Eigenschaften sind auch der Schulmedizin bekannt. Das Rotöl wird zB. bei Bandscheibenproblemen, Verbrennungen, Verstauchungen und Blutergüssen wegen seiner kühlenden und schmerzstillenden Eigenschaften eingesetzt, aber auch bei nervösen Beschwerden aller Art und sogar depressiven Verstimmungen. Hildegard von Bingen nannte es „die Arnika der Nerven“. Besonders im Winter findet es daher in stimmungsaufhellenden Teemischungen sehr oft Verwendung.

Da das Johanniskraut photosensibilisierende Eigenschaften hat, das bedeutet es kann die Haut lichtdurchlässiger machen, sollte man es niemals vor dem Sonnenbaden auftragen, denn es können Verbrennungen entstehen.

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Johanniskraut aus meinem Garten

Jedes Jahr setze ich mein Johanniskrautöl – also ein Mazerat – selbst an, um es als Basis für Balsame oder Salben zu verwenden. Dafür nehme ich ein weithalsiges großes Weißglas und fülle die eben gepflückten Johanniskrautblüten ein. Die Blüten sammle ich an einem sonnigen Tag gegen Mittag, wenn der Morgentau schon weg ist. Diese übergieße ich dann mit einem hochwertigen kaltgepressten Olivenöl bis alle Blüten gut bedeckt sind und stelle das Glas dann verschlossen an einen sonnigen Ort. Wenn man es draußen stehen hat, dann sollte man es geschützt vor Regen aufstellen, damit keine Feuchtigkeit eindringen kann. Das Glas muss jeden Tag kräftig geschüttelt werden, damit alle Pflanzenteile gut mit Öl bedeckt sind und so die Schimmelbildung vermieden wird. Nach ca. 8 Wochen, wenn das Öl dunkelrot geworden ist, filtere ich es durch ein Tuch ab und fülle es in eine desinfizierte dunkle Flasche um. Es sollte kühl gelagert werden und je nachdem, wie hygienisch man gearbeitet hat, kann es bis zu 2 Jahren halten. Bei mir ist es aber schon oft davor aufgebraucht 😀

Mein Tipp für euch:
Wer zu lange in der Sonne war, kann sich mit Johanniskrautöl ein sehr angenehmes After-Sun Öl machen:
20 ml Johanniskrautöl
20 ml Mandel- oder Jojobaöl
10 Tropfen Sanddornfruchtfleischöl
5-6 Tropfen ätherisches Lavendelöl
Alles miteinander vermischen und direkt nach dem Duschen auf die feuchte Haut auftragen. Am nächsten Morgen ist ein Sonnenbrand so gut wie weg, die Haut juckt oder brennt nicht mehr und fühlt sich angenehm gepflegt an.

Habt ihr auch schon mal Johanniskrautöl verwendet? Wenn ja, wofür? Ich freue mich über eure Erfahrungen.

Weil es so gut zum Sommer passt, erzähle ich euch in meinem nächsten Beitrag etwas über das ätherische Zitronenöl. Natürlich bekommt ihr auch wieder das eine oder andere Rezept! 😉

Alles Liebe & bis bald,

eure Mel

 

Quellenangabe: „Die Kraft der wertvollsten Pflanzenöle“ von Tina Krupalija und Ingrid Karner, kneipp Verlag Wien

„Die Kräuter in meinem Garten“ von Siegrid Hirsch und Felix Grünberger, freya Verlag

 

Eine Aromarunde im Zeichen der Entspannung

Wie ihr ja sicher schon mitbekommen habt, mache ich öfters eine Aromarunde, wo eine Gastgeberin ihre Freundinnen und mich zu sich einlädt. Wir treffen uns an einem bevorzugten Ort und sprechen dann über ihre bevorzugten Themen/Öle. Gemeinsam arbeiten wir uns dann durch die mitgebrachten Öle und Duftmischungen und jede(r) bekommt die Möglichkeit daran zu schnuppern und festzustellen, ob die vorgeschlagenen Düfte für einen passen. Hier geht es stark um das persönliche Duftempfinden, das von Mensch zu Mensch ganz unterschiedlich ausfällt. Hierzu lest ihr zu einem späteren Zeitpunkt mehr.

Vergangenen Freitag stand das Thema Entspannung im Vordergrund. Absolut mein Thema, da ich hier ja schon einige Ausbildungen gemacht habe. Es wurden also unzählige Düfte und Duftmischungen probiert und viele Fragen gestellt, was ich sehr schätze, denn es ist eure Aromarunde und ihr gestaltet sie quasi selbst. Jeder hat ganz induviduelle Fragen und Vorstellungen und es kommen Themen auf, die andere auch interessieren, so können alle davon profitieren. Leider kann ich euch nicht diese wunderbare Duftwolke schicken, die sich im Laufe des Abends unter der Markise gebildet hat – es war herrlich! 😀

Aber ich kann euch hier zumindest ein paar Tipps geben, wie ihr selbst im Alltag, ob daheim oder unterwegs, zu etwas Entspannung kommt. Also stelle ich euch meine Top 3 Öle zur Entspannung vor:

  1. Lavendel: dieses Öl hab ich euch schon in einem früheren Beitrag genauer vorgestellt, es ist aber ein so wichtiges Öl, dass es mit Sicherheit immer wieder vorkommen wird.
    1-3 Tropfen Lavendelöl auf ein Taschentuch, einen Duftstein oder Lavendelsäckchen träufeln und  neben das Kopfkissen legen. Oder vor dem Schlafengehen 1-3 Tropfen in die Duftlampe geben, wirkt wunderbar schlaffördernd, angtlösend und unterstützt sehr gut bei nervösen Beschwerden.
  2. Neroli: das sogennante „Schocköl“ in der Aromaterapie. Es wird aus den Blüten der Bitterorange hergestellt und duftet herrlich blumig. Jeder kennt wohl das „Kölnisch Wasser“, hier war es ein klassischer Bestandteil und es kommt auch heute noch in vielen Pflegeprodukten zum Einsatz. Außerdem hilft es bei psychischen Verletzungen, inneren Spannungszuständen, Prüfungsängsten und untertützt bei Umbruchsituationen oder Burnout.1-3 Tropfen auf ein Taschentuch, einen Duftstein oder Duftvlies träufeln und inhalieren. Es unterstützt sehr gut bei Schock, Erschöpfung und Stress, es beruhigt, hellt die Stimmung auf und bringt neue Energie und innere Kraft.
    Für unterwegs empfehle ich ein Roll-on:
    10 ml Mandel- oder Jojobaöl mit 10 Tropfen Neroli 10% (oder 3 Tropfen Neroli) in ein Roll-on füllen. Diese Mischung kann man dann gut unterwegs auf Handgelenkspulse oder Schläfen auftragen oder einfach daran riechen. Hilft auch sehr bei Lampenfieber und damit verbundenem Herzklopfen.
  3. Atlaszeder: dieses wertvolle ätherische Öl wird in einem aufwändigen Destillationsverfahren, das bis zu 24 Stunden dauern kann, aus den Holzspänen der Zeder gewonnen. Dieser Baum gilt als „Baum der Kraft“ und genau das spiegelt sich in seiner wunderbaren Wirkung wieder. Es wirkt beruhigend, angstlösend und hilft wieder zur inneren Mitte zu finden.1-3 Tropfen Atlaszeder auf ein Taschentuch oder Duftstein geben und daran riechen. Es vermittelt Vertrauen und Zuversicht, beruhigt und hilft bei nervilcher Erschöpfung.
    Es lässt sich hervorragend zB mit Orange mischen: 2 Tropfen Atlaszeder und 4 Tropfen Orange für die Duftlampe hilft unsicheren Schulkindern oder auch bei Trennungsschmerz.

Ihr seht, es gibt unzählige Möglichkeiten mit verschiedenen Düften zu Entspannung zu kommen. Aber hier hab ich noch eine Übung für euch, die man für unterwegs sehr gut umsetzen kann, wenn man ohne Öle unterwegs ist und etwas zur Ruhe kommen möchte:

„Tiefe Bauchatmung“
Dazu legt man beide Hände auf den unteren Bauch und stellt sich bei jedem Atemzug vor, wie die Luft tief in den Körper einströmt. Dabei sollte sich die Bauchdecke unter den Händen merklich heben und senken. Es erfordert etwas Übung, aber es lohnt sich, denn in wenigen Minuten wird man ruhiger und gelassener. 

Welche Entspannungsübungen habt ihr denn schon ausprobiert? Oder habt ihr auch das eine oder andere Fläschchen Öl zur Entspannung in eurer Tasche mit dabei? Wenn ja, welches? Ich bin gespannt auf eure Tipps!

Als kleines Goodie hab ich euch hier meine Top 3 Entspannungsöle kurz als Grafik zusammen gefasst. Ich wünsche euch damit viel Spaß und gute Entspannung!

Ihr habt Wünsche zu bestimmten Themen? Oder möchtet auch so eine Aromarunde abhalten und mit euren Freunden einen duften Abend verbringen? Meldet euch bei mir und ich komme mit meinem Sortiment gern vorbei!

Alles Liebe,

eure Mel

 

 

Quellenangabe: „Hausapotheke ätherische Öle – Schnelle Hilfe für jeden Tag“ von Maria M. Kettenring, Joy Verlag

 

Wie kommt man vom Lavendel zum ätherischen Öl?

Vor einigen Jahren hab ich von den besten aller besten Freunden eine Destille zum Geburtstag bekommen. Lange Zeit war sie gut verstaut in ihrer Schachtel in einem Kasten. Aber vergangenen Samstag hab ich sie endlich ausgepackt und sie durfte ihren ersten Dienst verrichten. Und das Ergebnis war erstaunlich! Aber von Anfang an:

Bei der Destillation von ätherischen Ölen entstehen als Beiprodukt sogenannte Hydrolate. Diese wunderbaren Pflanzenwässer sind ein wichtiger Bestandteil der Aromatherapie und kommen dann zum Einsatz, wenn das ätherische Öl zu stark wäre, zum Beispiel bei kleinen Kindern, Schwangeren, bei älteren, empfindlichen Menschen oder sogar Tieren.

Die bekanntesten Hydrolate sind wohl Rosenhydrolat, Lavendelhydrolat oder Salbeihydrolat. Verwendung finden sie in der Naturkosmetik, der Aromatherapie, als Raumspray, aber auch als kulinarischer Genuss.  Ich habe, nachdem ich so viel Lavendel im Garten habe, natürlich meine Lieblingspflanze destilliert.

Erst habe ich mal alles zusammen getragen um dann während des Destillationsvorganges nicht hin und her laufen zu müssen. Dann musste alles mit Alkohol desinfiziert werden, denn die Hydrolate können leichter verderben, wenn Keime in den Flaschen zur Aufbewahrung oder auf den Arbeitsmaterialien sind. Danach hab ich den Lavendel geerntet und abgerebelt. Die Faustformel sagt 100g frische oder 150g getrocknete Pflanzen ergeben 100 ml Hydrolat. Erst kommt das Wasser in den  untersten Kessel, danach wird der Korb mit den zerkleinerten Pflanzenteilen eingesetzt. Ich habe den Lavendel abgerebelt, allein dadurch hat es schon wie verrückt  nach dem ätherischen Öl gerochen – ich mag das ❤

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befüllter Pflanzenkorb

Danach wird der Rest zusammen gebaut, die Kühlkuppel kommt oben drauf. Danach habe ich noch den Zu- und Ablauf für das Kühlwasser installiert. Mein Partner hat mir hier eine Kupplung eingebaut, die ich an unseren Gartenschlauch stecken kann – sehr praktisch! Danach habe ich noch einen transparenten Schlauch an den Ablauf für das ätherische Öl und das Hydrolat angeschlossen und dann gings auch schon los. Hier hab ich das Foto der Destille beschriftet, damit ihr wisst, was gemeint ist. 😉

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Durch das kochende Wasser im unteren Kessel steigt Wasserdampf auf und trifft auf die Pflanzenteile. Dadurch werden all die feinen Stoffe aus den Pflanzen gelöst. Dann treffen sie in der Kühlkuppel ein, dort wird der Wasserdampf abgekühlt und läuft dann in flüssiger Form über den Ablauf ins Auffanggefäß.

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Kühlkuppel während des Destillationsvorganges – die Spannung steigt

Ich war beinahe zu ungeduldig und dachte schon, es funktioniert nicht. Aber dann, plötzlich kam der erste Tropfen Hydrolat und danach ein ganzer Schwall. Ich hatte eine riesen Freude damit!

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Da läuft das erste Lavendelhydrolat den Ablauf runter ins Auffanggefäß

Sofort verbreitete sich der typische Duft von Lavendel und hüllte meine ganze Pergola ein, es roch herrlich!

Leider war am Ende des Destillationsvorganges noch nicht viel ätherisches Öl zu sehen. Der eine oder andere Tropfen schwamm auf der Oberfläche, es war jedoch zu wenig um es abzuziehen. Darüber bin ich aber nicht traurig, denn immerhin habe ich 160 ml Lavendelhydrolat gewonnen. Aber ihr könnt euch jetzt ungefähr vorstellen wie wertvoll die ätherischen Öle sind, wahre Schätze der Natur!
Mein Hydrolat habe ich noch abgefiltert und jetzt muss es noch 4 Wochen lang im kühlen Keller ruhen. Ich bin schon sehr gespannt, wie es dann duften wird.

Mein feines Lavendelhydrolat wird mit Sicherheit bei meinen nächsten Kopfschmerzen als Kompresse zum Einsatz kommen, auch ins Badewasser wird ein „Schluckerl“ davon kommen. Ich sprühe das Hydrolat auch gerne auf unsere Pölster und Bettdecken, so schlafen wir ganz wunderbar in einer Lavendelwolke.

Habt ihr schon mal Lavendelhydrolat verwendet? Wenn ja, wofür? Vielleicht habt ihr schon mal die eine oder andere Creme damit gerührt oder eine Kompresse gemacht? Teilt mir eure Erfahrungen mit, ich bin immer neugierig auf neue Erkenntnisse über Einsatzmöglichkeiten!

In meinem nächsten Beitrag erzähle ich euch etwas über meine bevorstehende Aromarunde. Am kommenden Freitag bin ich nämlich wieder unterwegs um über die wunderbaren Öle zu sprechen und andere Menschen damit zu verzaubern. Dieses Mal wird es um das Thema Entspannung gehen – darauf freue ich mich schon sehr!

Du möchtest auch eine Aromarunde machen und einen duften Nachmittag oder Abend mit deinen Freunden verbringen? Dann melde dich gerne bei mir und wir planen deine persönliche Runde gemeinsam!

Alles Liebe, eure Mel

 

Quellenangabe: „Hydrolate – Sanfte Heilkräfte aus Pflanzenwasser“ von Ingrid Kleindienst-John, Freya Verlag

Mein allerliebster Allrounder

Ich hab ja so ein Glück und habe den Lavendel (Lavandula angustifolia) direkt vor meinem Küchenfenster. Wenn dann zu Mittag die Sonne drauf scheint, erhebt sich eine wunderbare Duftwolke, die haufenweise Bienen, Hummeln und Wildbienen anlockt. Es geht zu wie am Flughafen, ein sehr geschäftiges Treiben. Aber kein Wunder, denn ich liebe den Lavendel auch sehr, weil er ein echter Allrounder ist und ich sein ätherisches Öl gerne und oft verwende.

 

Ihr kennt das sicher: jetzt im Sommer, wenn man die lauen Sommerabende bei einem guten Glas Wein auf der Terrasse ausklingen lässt…. und dann fallen plötzlich die Gelsen ein und sind furchtbar lästig. :-/
Oder ihr geht mit Gelsengittern an den Fenstern ins Bett, wägt euch in Sicherheit und morgens wacht ihr dann mit einem oder mehreren Gelsenstichen auf – so wie ich unlängst. Zum Glück hab ich immer eine Flasche vom ätherischen Lavendelöl in meiner Hausapotheke stehen, denn es wirkt juckreizstillend, hautregenerierend und entzündungshemmend. Ich konnte es noch rechtzeitg auftragen, bevor der Juckreiz ganz schlimm wurde.
Das Lavendelöl zählt hier zu den absoluten Ausnahmen, weil man es (als Erwachsener) pur auf die Haut auftragen kann. Andere Öle können nämlich mehr oder weniger stark hautreizend sein und müssen daher verdünnt werden. Für Kinder unter 6 Jahren empfehle ich es auf jeden Fall zu verdünnen, zum Beispiel mit Mandelöl. Also 1-3 Tropfen ätherisches Lavendelöl (+ 5 ml Mandelöl für Kids) direkt auf die Stichstelle auftragen und schon bald spürt man keinen Juckreiz mehr.

Aber dieses tolle Öl kann noch  viel mehr!
Auch bei Verbrennungen ist es meine erste Wahl. Mein Partner hat sich unlängst beim Grillen an der Hand verbrannt. Erst haben wir seine Hand unter fließendem kalten Wasser gekühlt und im Anschluss daran kamen 1-3 Tropfen vom Lavendelöl drauf, um die Schmerzen zu lindern. Das musste natürlich öfters wiederholt werden. Am nächsten Tag war dann nur mehr eine kleine rote Stelle zu sehen, die aber nicht  mehr schmerzte.

Der Duft von Lavendel hält aber auch Motten vom Kleiderschrank fern. Einfach 3 Tropfen auf ein Wattepad geben und in die Wäscheschublade oder den Kleiderschrank legen. Duftet herrlich! ❤
Für uns ist es auch das perfekte Öl fürs Schlafzimmer, da es ja beruhigend und schlaffördernd wirkt. Ganz besonders wenn einer von uns erkältet ist, kommt es zum Einsatz, weil es auch eine tolle antibakterielle Wirkung hat. Dann kommen 3-4 Tropfen in unseren Diffuser. Das ist ein mit Strom betriebener Duftvernebler, der mit Hilfe von Ultraschall das eingefüllte Wasser mit dem ätherischen Öl ganz fein zerstäubt. Eine sehr schonende Methode, das Öl in der Raumluft zu verteilen.

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Ihr seht also, es gibt unzählige Möglichkeiten zur Anwendung, für das wunderbare Lavendelöl, so viele, dass ich gar nicht alles in einen Beitrag packen kann.
Habt ihr auch schon ätherisches Lavendelöl verwendet? Wenn ja, schreibt mir wo und wie, ich bin neugierig! 🙂

Demnächst möchte ich die tolle Pflanze ernten und zum ersten Mal Lavendelhydrolat selbst destillieren. Wenn ich Glück habe sind auch ein paar Tröpfchen ätherisches Lavendelöl dabei. Das wird spanndend! Selbstverständlich lasse ich euch daran teilhaben. Es lohnt sich also, dran zu bleiben!

Habt Ihr Fragen, Lob, Wünsche, Beschwerden? Ihr wollt noch mehr Infos zu den einzelnen Produkten, die ich anbiete? Ihr hättet gern eine Duftmischung, die ganz genau auf euch zugeschnitten ist? Oder ihr möchtet einen duften Abend mit euren Freunden verbringen, wo ich alle eure Fragen persönlich beantworte? Dann hinterlasst mir einen Kommentar oder schreibt mir ein Mail, ich bin gerne für euch da! ❤

 

Quellenangabe:

  • „Hausapotheke ätherische Öle – schnelle Hilfe für jeden Tag“ von Maria M. Kettenring, Joy Verlag
  • selbstverständlich meine eigenen Erfahrungen, denn ich teste alles, bevor ich eine Empfehlung ausspreche

 

 

 

Herzlich Willkommen auf meinem Blog!

Da ist er nun, der Moment an dem ich meinen ersten Beitrag für meinen Blog schreibe – ich bin so aufgeregt! 😀

Also heiße ich euch nun ganz herzlich willkommen auf meinem Blog. Mein Name ist Melanie und ich lebe mit meinem Partner und meinem Sohn in Wien. Aktuell  bin ich noch in Karenz und möchte mein 2. Standbein bzw. meine Herzensarbeit künftig intensivieren, nämlich die Arbeit mit ätherischen Ölen. Frei nach dem Motto: „Tu was du liebst und liebe was du tust!“ ❤

Vor einigen Jahren ging es mir ziemlich schlecht, ich war erschöpft, sehr unzufrieden mit meinem Leben und sehnte mich nach Ruhe und Stille. Ich konnte den Lärm der Welt einfach  nicht mehr aushalten, hatte aber keine Ahnung, was ich tun sollte. Also begann ich eine Ausbildung zur Entspannungstrainerin, denn Entspannung war es, was ich dringend brauchte, aber nicht wusste, woher ich diese nehmen sollte. Als ich dann mein Diplom in Händen hielt, hatte ich jedoch das Bedürfnis noch mehr zu tun und begann den nächsten Lehrgang, zum Feel-Well-Practitioner.

Hier kam ich dann zum ersten Mal in Kontakt mit ätherischen Ölen. Ich war auf der Stelle verzaubert von der großartigen Wirkung, die diese wunderbaren Düfte auf meinen Körper und meine Seele hatten. Ab da habe ich mich sehr intensiv im Selbststudium mit den Ölen beschäftigt. Die Kombination von Entspannung, die Reizarmut der Natur und die positive Wirkung der Düfte auf unseren Körper ergaben für mich ein perfektes und rundes Bild, wie man sich selbst in unserem stressigen Alltag helfen und Entspannung und Wohlbefinden herbei führen kann.

Also möchte ich dieses Wissen und vor allem meine Begeisterung für diverse Naturprodukte mit euch teilen. Hier bekommt ihr Tipps und Tricks für die Anwendung von ätherischen Ölen, fetten Pflanzenölen, diversen anderen Naturprodukten und wie ihr euch selbst und eurer Familie bei manchen Zipperleins helfen könnt. Selbstverständlich werde ich auch einige Rezepte aus der (Kräuter-) Küche zusammen tragen, die euch mit Sicherheit gefallen werden. Ich freue mich sehr, wenn ihr mir Kommentare hinterlasst oder mir eine E-Mail schreibt, wenn ihr Fragen habt oder euch das eine oder andere Thema  besonders interessiert.

In diesem Sinne: los geht’s!

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